zurück

22. Unser Kreis schliesst sich, wir sind zurück in Patagonien (Argentinien)

Villa General Belgrano haben wir hinter uns gelassen und sind vier Tage gefahren und irgendwo auf dieser Strecke haben wir die Grenze zu Patagonien überschritten. Wir kommen in Puerto Piramides an und fahren zuerst auf den Aussichtspunkt, eine Felsnase über dem Hafen von Piramides. Von hier können wir die ganze Bucht überblicken und wir alle glauben, zu träumen. Ganz nah an der Küste, sozusagen unter uns, tauchen zwei Wale aus dem Wasser, blasen die Luft raus und tauchen wieder ab. Das Spiel wiederholt sich einige male und wir stehen wie gebannt da. Beim genaueren Hinsehen erblicken wir viele Wale weiter draussen, immer noch im Golfo Nuevo. Wow.... Ich bin vollkommen im Bann der Wale, diese riesigen Tiere sind wunderschön, so mächtig und doch so verwundbar, da sie langsam schwimmen und lange an der Oberfläche bleiben. Für uns aber sind es sehr gute Bedingungen zur Tierbeobachtung. 

Puerto Piramides und sein Hafen. Rechts aus dem Bild geht's zur Felsnase.

Zahnwale ernähren sich vorwiegend von Fischen, Bartenwale hingegen von Plankton, das sie mit ihren Barten aus dem Meerwasser herausfiltern und von Krill. Gemeinsam ist beiden Gruppen von Meeressäugern, dass ihre Schwanzflosse waagrecht steht und sie sich so schon äusserlich von Fischen unterscheiden, dass eine dicke Fettschicht (Blubber) sie gegen die Wasserkälte schützt und dass ihre Nasenlöcher (Spritzlöcher) weit hinten auf der Oberseite des Kopfes liegen. Durch diese atmen sie ein und aus, und das Ausatmen, das so genannte Blasen, verriet den Walfängern früher (und mitunter auch heute noch), ob sich Wale in ihrer Nähe aufhielten und um Tiere welcher Walart es sich handelt. Und noch eine Gemeinsamkeit haben alle Walarten: Sie sind bedroht - entweder weil sie direkt gejagt werden, wie die grossen Walarten, oder weil sie als Beifang in die Netze geraten (wie viele Delfine beim Thunfischfang) und jämmerlich ertrinken. Vor der Halbinsel Valdes sind die Bartenwale durch den Südlichen Glattwal (Südkaper) vertreten, der hier Ballena Franca Austral genannt wird, die Zahnwale durch den Orca und den Schwarzdelfin. Der Ballena Franca erreicht im Durchschnitt eine Länge von etwa 13 m. Es wurden aber auch schon Exemplare von 16 m Länge gemessen. Anders, als sonst bei Säugetieren üblich, sind bei den Glattwalen die Männchen meist kleiner als die Weibchen, und das um etwa einen Meter. Das Gewicht eines ausgewachsenen Glattwals kann bis zu 40 Tonnen betragen. Auffällig bei dieser Art ist der sehr grosse Kopf, der fast einen Viertel der gesamten Länge einnimmt. Der Glattwal war wegen seiner geringen Schwimmgeschwindigkeit und den langen Zeiten, die er an der Wasseroberfläche verbringt, für die Walfänger der richtige Wal zur Jagd, wodurch der englische Name entstand: Right Whale. Heute, nachdem nur noch 1% der ursprünglichen Population überlebt hat, regenerieren sich die Bestände, wenn auch nur sehr langsam. Auf der Halbinsel Valdes werden jährlich ca. 50 neue Walbabys registriert. 1998 waren es erfreulich 100 Jungtiere, darunter sogar ein weisses Walbaby. So wuchs die Zahl der Tiere in den letzten zehn Jahren von 350 auf über 800 Exemplare an. In der grossen Bucht des Golfo Nuevo finden die Wale ideale Bedingungen zur Aufzucht der Jungtiere. Sie kommen in den Golfo Nuevo zu Paarung (1 Jahr lang trächtig) und um ihre Jungen zu werfen. Die Ballena Francas können alle 3 Jahre ein Junges zur Welt bringen und können das Alter von 70 Jahren erreichen. 

Der Orca, der leicht an seiner charakteristischen schwarz-weissen Färbung zu erkennen ist, bleibt meistens im relativ offenen Meer und nähert sich nur selten dem Ufer. Er kann bis knapp 10 m gross werden und dabei ein Gewicht von annähernd einer Tonne erreichen. Er ernährt sich von anderen Tieren, meistens von Fischen und Pinguinen, mitunter aber auch von Seelöwen. Um diese zu fangen, lässt er sich mit einer Flutwelle ans Ufer treiben, schnappt sich ein Junges und schwimmt mit dem abfliessenden Wasser wieder hinaus aufs Meer. Dieses Verhalten hat ihm auch den Beinamen "Killerwal" verschafft.

Schwarzdelfine sind leicht an ihrer dunkelgrauen oder blauschwarzen Oberseite zu erkennen. Sie kommen ausschliesslich auf der Südhalbkugel der Erde vor, um Neuseeland, vor den Küsten Südafrikas und schliesslich vor den Küsten Südamerikas. Schwarzdelfine zählen zu den akrobatischsten Delfine überhaupt. Sie sind für ihre extrem hohen Sprünge und Saltos bekannt. Sie leben zudem äusserst sozial und halten sich gern in der Nähe von Artgenossen , anderen Kleinwalarten und Seevögeln auf.  

auch Füchse gibt es auf der Peninsula Valdes

Der nächste Tag zeigt sich wettermässig nicht gerade von seiner besten Seite, der Himmel ist bedeckt, doch regnet es (noch) nicht. Wir schlendern ins Dörfchen, das aus 250 Personen besteht, die wohl alle auf die eine oder andere Weise mit den Touristen zu tun haben, stolpern in das erste Bootstour-Büro und hören uns ihre Offerte an. In einer halben Stunde fährt ein Boot, auf dem sich erst ein paar Leute angemeldet haben. Ich bin voll im Wal-Fieber und will unbedingt auf dieses Boot, meine Euphorie steckt Michi, Andi und Erich an uns so buchen wir, holen rasch unsere Fotoausrüstung, obwohl die Leute der Agentur meinen, es geht ein viel zu starker Wind um Fotos schiessen zu können, und ich schlucke eine Anti-Seekrankheitspille. Wir bekommen alle eine Sicherheitsweste und marschieren zum Strand runter. Das Boot steht auf einem Eisenrahmen mit Rädern auf dem Sandstrand, wir steigen ein und ein Traktor schiebt uns samt Boot ins Wasser. Los geht's. Das Boot tuckert aus dem Hafen und schon fängt es wild an zu schaukeln. Ein starker Wind bläst uns um die Nase und der Himmel bedeckt sich mit dunklen Wolken. Doch ich bin ganz aufs Meer fixiert und kann bald die erste Fontäne erblicken. Ein Wal. Wir kommen näher an ihn heran und ich kann mich kaum noch beherrschen. Am liebsten würde ich ins Meer springen und mit den Walen tauchen. Das Boot fährt ganz nah an den Wal ran, und jetzt können wir auch erkennen, dass noch ein Baby dabei ist. Natürlich ist das Baby auch schon riesig. WOW...... Der Kopf der Wale ist riesig und mit eigenartiger horniger Hautbildung auf der Schnauzenspitze versehen. Ich betrachten den Kopf des Wales lange, kann aber nicht genau entdecken, wo die Augen sind und wo der Mund anfängt oder aufhört. Die beiden riesigen Tiere lassen sich nicht stören und schwimmen etwas mit uns mit, bevor sie abtauchen und nicht mehr zu sehen sind. Wir fahren weiter und können etwas voraus auf der linken Seite einen Wal ausmachen. Alle stürmen im Boot auf die linke Seite, das Boot neigt sich gefährlich auf eine Seite doch da ruft der Kapitän, dass sich von Rechts auch ein Wal nähert. So verteilen sich die paar Leute wieder auf dem Boot und wir kommen wieder ins Gleichgewicht. Wir müssen uns alle festhalten, die Wellen sind hoch und der Wind peitscht uns ins Gesicht. Doch von all dem merke ich nichts, ich staune nur immer wieder auf das riesige Tier, dass neben dem Boot herschwimmt, auftaucht, Luft ausbläst, etwas mit uns mitschwimmt und wieder untertaucht, nur um in 20 Sekunden wieder aufzutauchen. Ich stehe ganz vorne auf dem Boot, auf einem Sprungbrett ähnlichem Vorsprung, und halte mich am Geländer fest, die Wellen tragen mich hoch und wieder 2-3 Meter runter und wieder hoch, der Wind spritz mir Meerwasser ins Gesicht und unter mir schwimmt ein Wal. Was für ein Erlebnis! Erich versucht, einige Fotos zu schiessen, doch es ist schwierig. Plötzlich taucht vor ihm ein Wal aus der Tiefe auf und bläst seine Luft aus, direkt in Erichs Gesicht. Nicht viele Leute können behaupten, schon mal Walrotz aus dem Gesicht gewischt zu haben. Wir sehen so viele Tiere aus nächster Nähe, dass wir sie fast berühren könnten, ich kann es kaum fassen. Mittlerweilen ist der Himmel schwarz und die ersten Regentropfen fallen. Leider sind wir schon über eine Stunde auf dem Boot und wir treten die Rückkehr an. Der Regen wird immer wie heftiger und der Wind bläst die Regentropfen von allen Seiten auf uns zu. Doch eigentlich ist es mir vollkommen egal, ich habe Wale gesehen und bin überglücklich. 

Walbeobachtungs-Tour bei Regen

Beim heissen Kaffee wärmen wir uns etwas auf, bevor wir uns wieder trockene Sachen anziehen und den Nachmittag gemütlich vergehen lassen. Die Eindrücke kann ich gar nicht recht verarbeiten, ich bin einfach überwältigt.

Der nächste Tag steht im Zeichen der See-Elefanten. Die Punta Norte und Punta Delgada auf der Peninsula Valdes sind die einzigen Orte in Südamerika, an denen diese Tiere zu finden sind. Männliche See-Elefanten sind leicht zu erkennen, denn sie haben wirklich einen ausgeprägten Rüssel. Der fehlt den weiblichen Tieren, und weil sie auch noch wesentlich kleiner als die Männchen sind, verwechselt man sie leicht mit anderen Robbenarten. Die Männchen leben mit mehreren Weibchen zusammen und verteidigen ihren Harem in oft blutigen Kämpfen gegen rivalisierende Männchen. See-Elefanten werden riesengross: Im Durchschnitt sind ausgewachsene männliche Tiere 5 m lang und 2'500 kg schwer, manchen werden aber auch bis zu 7 m lang und wiegen dann 4'500 kg. Die Weibchen erreichen bei einer Länge von bis zu 3.5 m ein Gewicht von etwa 500 kg. Obwohl sie nicht so aussehen, können See-Elefanten auch auf dem Land erstaunlich schnell sein. Sie sind nicht gefährlich, es sei denn, sie fühlen sich bedroht und ihnen ist der Fluchtweg zum Wasser versperrt. 

Wir fahren über guten Schotter zur Punta Delgada. Dort geht zu Fuss mi einem Führer zum Strand runter, wo wir in die Nähe der See-Elefanten können. Ein Monstrum von männlichem See-Elefant liegt in der Mitte von seinen 8 Weibchen, die alle ein Junges aufziehen. Es passiert nicht viel, die Tiere sonnen sich und streuen zwischendurch etwas Kies auf ihren Rücken oder robben ein paar Zentimeter nacht Links oder Rechts. Der Boss hat seinen Kopf gegen das Meer gerichtet und so können wir sein wunderbares Riechorgan leider nicht sehen. Trotzdem sind die Tiere sehr eindrücklich.

ein junges See-Elefantenmännchen

Der Weg geht weiter der Küste entlang bis zur Caleta Valdes. Dort können wir von den Klippen runter auf den langgezogenen Sandstrand blicken und sehen überall See-Elefanten. Soweit das Auge reicht, sehen wir der Küste entlang Grüppchen von See-Elefanten, immer nur einem Männchen und sein Harem oder einzelne junge See-Elefanten, die noch kein Harem bilden konnten. Wie viele Tausende von Tieren mögen hier wohl leben? 

bei Punta Delgada

Der nächste Tag empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein und kein Wind bläst. Dieses eindeutige Zeichen von Petrus möchte ich nützen und nochmals auf eine Bootstour zu den Walen rausfahren. Den Argentiniern steht ein langes Wochenende zuvor, der 12. Oktober ist Feiertag. Eigentlich wäre das ein Dienstag, doch hier wird der Feiertag dann vorverschoben auf den Montag, damit jeder ein langes Wochenende geniessen kann. Auch die Bootsagenturen habe sich was einfallen lassen und so bekommen wir eine Gummibootstour ganz günstig angeboten. Auch bekommen wir Rabatt, weil wir das 2 x mitfahren. Mit acht anderen Tierfreunden nehmen wir im Gummiboot platz. Das für 30 Personen konzipiert Boot ist mit zwei Aussenbordmotoren à je 150 PS ausgestattet - ein Ferrari sozusagen. 

unser Boot für 1,5 Stunden

Wir sitzen zu vorderst, und als der Kapitän, diesmal eine junge Frau, Gas gibt, brausen wir flott über die Wellen. Ein herrliches, befreiendes Gefühl, wie im Galopp auf einem Pferd. Schon sehen wir die erste Walmutter mit Baby, WOW... so nah am Boot. Da wir nur knapp über der Wasseroberfläche sind, befinden wir uns fast auf gleicher Höhe wie die Wale, wenn sie aus dem Wasser auftauchen. Ein absolut abenteuerliches Erlebnis. Die zwei ersten Wale schwimmen etwas mit uns mit und dann tauchen sie ab. Die Mutter hebt ihre Schwanzflosse aus dem Wasser - was für ein vollkommener Anblick. Mit dem Boot brausen wir schnell ein paar Kilometer weiter zum nächsten Wal. Dieser schwimmt neben dem Boot her, holt Luft und taucht ab. Er schwimmt nur knapp unter der Wasseroberfläche und direkt unter unserem Boot durch. Ich halte die Luft an, doch der Wal taucht ein paar Meter weiter vom Boot entfernt wieder auf und lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen, weil er uns erschreckt und gleichzeitig entzückt hat. Dann kommen wir an einen Wal, der ganz flach im Wasser liegt. 

der Walkopf

Der Kapitän stellt sofort den Motor ab und wir schaukeln neben den riesigen Tier hin und her. Wir hören den Wal atmen und sind ganz leise. Ohne Vorwarnung taucht er ab und hebt zum Gruss seine Schwanzflosse stolz in die Höhe. Leider gehen auch hier die 90 Minuten viel zu schnell vorüber und wir sind wieder am Strand. Wir gehen zurück zum Auto und sehen uns sofort die Bilder an, dieses Mal sind doch einige brauchbare darunter. 

Lindsay und John (GB), die wir in La Paz zum ersten mal getroffen haben, sind mit ihrem Landrover auch eingetroffen. Sie freuen sich riesig uns zu sehen, denn seit langem haben sie keine Selbstfahrer mehr angetroffen. Wir treffen dauernd welche. Michi und Andi verlassen uns am nächsten Morgen, ihre Räder rollen Richtung Santiago in Chile. Doch es wird nicht einsam auf dem Campingplatz, denn Abends treffen nochmals zwei Paare ein. Albert und Lydia in ihrem Toyota Landcruiser HZJ 78 aus Deutschland und Alex und Sascha mit ihrem Landrover 110. Da gibt es wieder mal einiges zu Quatschen.

Nach sechs Tagen auf der Peninsula Valdes wollen wir weiter. Wir essen zum letzten Mal in dem netten Restaurant an Hafen von Puerto Piramides. Unser Tisch befindet sich direkt am Fenstern, der einen tollen Blick in den Hafen bieten. Plötzlich sehen wir eine Wasserfontäne nicht weit vom Stand entfernt, ein Wal ist aus dem Wasser gesprungen, und hat sich auf die Wasseroberfläche platschen lassen. Hier nenne die Einheimischen dieses Gehabe "Salto". Wir können den Blick nicht von diesem Punkt im Wasser abwenden, wo der Wal gesprungen ist und werden noch mit einem weiteren Salto belohnt, und noch einen und noch einen...... Dann passiert was ganz witziges, dass ich nicht erklären kann. Der Wal taucht ab, hält seine Schwanzflosse aus dem Wasser und ..... die Schwanzflosse gleitet nicht wieder ins Wasser zurück sondern ragt weiterhin aus dem Wasser. Für mich sieht es aus, wie wenn er einen Kopfstand macht oder wie Enten, die etwas unter Wasser fressen und ihr "Schwänzchen in die Höh" halten. Der Wal bleibt sage und schreibe 2 Minuten in dieser Stellung, wedelt etwas mit dem Schwanz hin und her aber immer oberhalb der Wasseroberfläche. Vielleicht wollte sich der Wal so von uns verabschieden? Wir fahren weiter, übernachten aber vor Puerto Madryn, immer noch am Golfo Nuevo an einem einsamen stillen Plätzchen am Strand. Plötzlich sehen wir 10 Meter vom Strand entfernt ein Wal auftauchen und dann noch einen zweiten. Wir sind beide sprachlos. Den Walen muss es beim Abtauchen am Bauch kitzeln denn es ist wirklich nicht tief hier. Wir beobachten die beiden, bis wir sie nicht mehr sehen können. In der Nacht ist es still. Ab und zu können wir das Schnaufen der Wale hören.

Pingus vom Punta Tombo

Wir verlassen nun endgültig die Wale und fahren nach Punta Tombo, die weltweit grösste Brutstätte von Magellan-Pinguinen. Wir haben schon einige Magellan-Pinguine gesehen (s. Bericht Nr. 4, Punta Arenas - Stadt der reichen Estanzieros, Pinguine und der Nationalpark Torres del Paine), doch ist es immer wieder schön, diese putzigen Tiere zu beobachten. Zur Zeit sind die Pingis am brüten ihrer zwei Eier. Die Mutter sitzt auf den Eiern während der Vater sich im Wasser mit Nahrungsaufnahme und Körperpflege vergnügt. Doch bald kommt er zurück und löst die Mutter ab, sodass sie sich im Meer den Bauch voll schlagen und die Wimpern zupfen kann.

Pingu-Meditation

Abends treffen wir uns mit Lindsay und John (Landrover) und Lydia und Alfred (Landcruiser) in der Pampa. In diese Nacht lässt uns der patagonische Wind schlafen, doch in der nächsten Nacht schlägt er erbarmungslos zu, sodass wir unser Dach schliessen und auch Lindsay und John ihr Zelt einpacken. Zum Glück können wir auch bei geschlossenem Dach wunderbar liegen und schlafen sofort wieder ein.

in der Pampa nahe Punta Tombo

Jeder fährt am nächsten Tag in eine andere Richtung und so gibt's wieder einen Abschied. Unsere Räder rollen westwärts, immer gerade aus.

Richtung Westen

 

zurück